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Weitsicht.
Neubau am Gardasee: gläserne Fensterwände für maximales Panorama.
Weitsicht.
Manche Fragen erübrigen sich, wenn einem der Gardasee zu Füßen liegt. Zum Beispiel diese hier: Wie soll unser Feriendomizil aussehen? Möglichst viel Glas, möglichst viel Ausblick. Fertig. Und so hat Architekt Matteo Brighenti dann auch geplant: Ein Haus, das sich in dem ansteigenden Ufergrundstück verankert und dessen Fassade sich nach vorne öffnet – über eine horizontal dreigeteilte Glasfassade, die die Grenze zwischen Drinnen und Draußen aufzuheben scheint.

Bilder Jens Weber & Orla Connolly

Zumindest visuell. Denn spätestens, wenn die Sommersonne vom Himmel brennt oder Herbststürme über den norditalienischen See brausen, ist man doch ganz froh um die schützende Fensterbarriere. Oder wie Brighenti sagt: „Das Haus ist eine Mischung aus Ästhetik und Funktionalität mit einem Maximum an Technologie. Der direkte Kontakt mit dem See war unser oberstes Ziel und so wurden die Fenster von Finstral zum entscheidenden architektonischen Gestaltungselement.” Der moderne Bau ist so konzipiert, dass sich jeder Raum am Seeblick orientiert. Um die Glasfläche zu maximieren, wurden an der Fassade ausschließlich rahmenlose FIN-Vista-Fensterwände und Öffnungsflügel der Designlinie Cristal verbaut. Bei dieser Ausführung verschwindet der Aluminiumrahmen unter emailliertem Glas, was den Übergang vom Glas zum Rahmen unsichtbar macht. So wird das Fenster zum Designelement, das die Wirkung des Raumes maßgeblich beeinflusst. Auch die großzügigen Öffnungen der Schiebetüren zum Pool im ersten Stock und zur Terrasse im zweiten Stock waren dem Bauherren wichtig. Noch einmal: flexible Grenzen und fließende Übergänge.

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Noch mehr Ausblick Im Küchenbereich auf der Rückseite des Hauses öffnet sich der Blick auf den Hang.
Weitsicht.
Gestalten mit Glas Die rahmenlos verbauten Fensterwände mit Ganzglasecken betonen die minimalistische Architektur des Ferienhauses.
Projektsteckbrief: Villa Grada
  • Objekt: Neubau
  • Auftrag: Feriendomizil mit maximaler Fensterfläche zum See
  • Ort: Torri del Benaco, Italien
  • Baujahr: 2020
  • Bauträger: Bona Immobilien, bonagroup.it
  • Architekt: Matteo Brighenti
  • Finstral-Fensterwände: FIN-Vista rahmenlos mit Glasecken
  • Finstral-Schiebetüren: FIN-Slide Slim-line Cristal, alle in Aluminium-Aluminium, außen und innen 583 Sablé Anthrazit
  • Finstral-Haustüren: Einflügelige Haustür FIN-Door Step Planar-Frame Aluminium-Aluminium Modell 01, außen F90 Grauweiß Feinstruktur, innen F45 Weiß satiniert Feinstruktur, Stangengriff 492 in Edelstahl, Innendrücker 525 in Edelstahl

Die Architekten
2018 gründeten Matteo Brighenti und Guido Mosca das Studio BMA Architects. Das sechsköpfige Team hat sich auf die Rekonstruktion von Wohnhäusern und Hotels in der norditalienischen Urlaubsregion rund um den Gardasee spezialisiert und folgt dabei dem „Konzept des Wesentlichen”: harmonische Formen und klare Linien. Ziel ist es, eine moderne Architektur zu schaffen, die die Tradition respektiert, neu interpretiert und sich harmonisch in die Landschaft einfügt.
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Stimmige Gesamtwirkung Vom Sonnenschutz bis zum Bedienkomfort – Fenster von Finstral bieten hochwertige funktionale Details ohne ästhetische Kompromisse.
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Bauanschluss

Ganz viel Glas mit nur wenig sichtbarem Rahmen

1 Innen rahmenloser Einbau mit verdecktem Blendrahmen oben.
2 Bodenbelag schließt niveaugleich an Hebeschiebetürschwelle an.
3 Minimale Stufe zum Außenbereich sorgt für optimale Dichtheit gegen Wasser.
4 Raffstore-Paket und Blendrahmen sind von Deckenkonstruktion verdeckt, sodass auch von außen eine rahmenlose Optik erreicht wird.
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