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„Ich habe Fenster zuerst für langweilig gehalten …”
Wie es ist, bei Finstral zu arbeiten.
„Ich habe Fenster zuerst für langweilig gehalten …”
Das Südtiroler Familienunternehmen gehört zu den führenden Fensterherstellern Europas. Und gilt zudem als Innovationsführer. Der Blick hinter die Kulissen offenbart die überraschend faszinierende Welt der Fenster und eine Unternehmenskultur, die begeistert.

„Ich habe Fenster zuerst für langweilig gehalten“, gibt selbst Finstral-Gründer Hans Oberrauch zu. „Aber es hat sich anders bestätigt: Das Thema Fenster hört nie auf.“ Man kann erahnen, was das bedeutet, wenn man zum ersten Mal ein Finstral Studio besucht. In seinen Schauräumen lässt einen das Unternehmen Fenster neu erleben, in all ihren Nutzen als Schnittstelle des Hauses zwischen Drinnen und Draußen. Ob Tageslicht, Dämmwerte, Rahmenmaterialien, Montagemethoden oder die Recyclingfähigkeit – es scheint kein Thema zu geben, zu dem in den Präsentationstheken des Schauraums kein Muster zu finden wäre. „Wir sind halt echte Fenster-Nerds!“, sagt Florian Oberrauch, Vize-Präsident des Verwaltungsrats, Neffe des Gründers und Leiter von Produktion und der Contract Service-Einheit für Großprojekte. „Wir machen nahezu alles selbst. Denn wer etwas richtig machen will, der muss es selber machen. Von der Entwicklung über die Produktion bis zu Montage und Vermarktung. Da gibt es in unserem Markt nur wenige, die das so umfassend machen wie wir hier bei Finstral“.

In seinen 14 Werken in Italien und Deutschland betreibt das Unternehmen nicht nur eine der modernsten Fensterfertigungen Europas, sondern bietet auch eine beeindruckende Bandbreite an Fähigkeiten. Das reicht von der Extrusion der Rahmenprofile aus Kunststoff, der Herstellung des Isolierglases, der eigenen Holzbearbeitung und einer Pulverbeschichtung für Aluminium bis zum Zusammenbau. Das kommt der Produktentwicklung zugute, die auf die allermeisten Bestandteile der Fenster selbst Einfluss nehmen kann – statt nur auf Halbteile von Zulieferern zurückgreifen zu müssen. „Wir haben unser Sortiment konsequent modular aufgebaut. Nahezu alles ist mit allem kombinierbar.“, erläutert Joachim Oberrauch, Präsident des Finstral-Verwaltungsrats, Sohn des Gründers und Leiter der Produktentwicklung. „So hat der Kunde wirklich freie Auswahl bei der Komposition seiner Wunschfenster. Das ist im Fenstermarkt nicht gewöhnlich.“

In den Werken, der Zentrale und der Verkaufsorganisation beschäftigt Finstral rund 1.600 Kollegen. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind über 10 Jahre dabei, fast 300 von ihnen sogar schon über 25 Jahre. Finstral achtet sorgfältig auf gute Entwicklungsperspektiven für seine Mitarbeiter. Möglichkeiten zur Fortbildung, vom Sprachen lernen über Computerkurse bis zu dualen Studiengängen, werden systematisch angeboten. So wundert es nicht, dass viele Mitarbeiter, die heute leitende Funktionen übernehmen, ihr Arbeitsleben einst bei Finstral begonnen haben. 1969 gegründet, ist das Unternehmen inzwischen in zweiter Generation im Familienbesitz und gehört mit rund 200 Millionen Euro Umsatz zu den größten der Branche. „Was Finstral so besonders macht, sind die flachen Hierarchien und das gute Miteinander, mit dem hier gemeinsam eine klare unternehmerische Idee verfolgt wird.“, sagt Lucas von Gwinner, der lange Unternehmensberater war, bevor er bei Finstral die Marketing-Leitung übernahm. „Es macht einfach einen Unterschied, in einer wertschätzenden Kultur zu arbeiten, die wirklich an der Sache interessiert ist.“

„Wir wollen wachsen und zum führenden Premium-Hersteller für Fenster, Haustüren und Wintergärten in Europa werden.“, formuliert Joachim Oberrauch das Unternehmensziel. „Und das mit einem Produkt, das durch seine Schönheit besticht, echtes Wohlbefinden schafft, aber eben auch ein nachhaltiger Teil der Lösung für die Herausforderungen unserer Zeit ist.“ Finstral investiert zig Millionen in den nachhaltigen Aus- und Umbau seiner Produktion. Gerade entsteht für 20 Millionen Euro eine neue Fertigungshalle für Fenster und Isolierglas im Werk Oppeano bei Verona. Auch der Verkauf wurde in den letzten Jahren kräftig entwickelt: Finstral betreibt inzwischen 25 eigene sowie über 250 Partner Studios in Europa. Es scheint wirklich so, als würde das Thema Fenster nie aufhören.

Aktuelle Stellenausschreibungen und die Möglichkeit zur Initiativbewerbung unter finstral.com/jobs 



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Florian Oberrauch, Vize-Präsident bei Finstral: „Wir machen nahezu alles selbst. Denn wer etwas richtig machen will, der muss es selber machen.“
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Zuverlässiger Arbeitgeber: Finstral bietet die Sicherheit eines soliden Unternehmens in einer zukunftssicheren Branche.
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Raum für Entwicklung: Wir unterstützen die persönliche und fachliche Fortbildung unserer Mitarbeiter.
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Joachim Oberrauch, Präsident des Verwaltungsrates bei Finstral: „Fenster sind ein nachhaltiger Teil der Lösung für die Herausforderungen unserer Zeit.“
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