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Reframe Resilience.
Siehe Mindesthaltbarkeitsdatum – vier Stimmen zum Thema Haltbarkeit.
Reframe Resilience.
Zeit ist relativ. Das wissen wir. Was wir nicht wissen: Wie zeitlos kann Architektur sein? Und wie haltbar ein Gebäude? Kommt darauf an. Auf den Standort. Auf die Baustoffe. Die Konstruktion und die Nutzung. Auf die klimatischen Bedingungen. All das spielt eine Rolle. Das ist aber längst nicht alles, denn Zeit ist paradox. Sie gibt und nimmt, bringt Fortschritt und nagt an der Materie. Wie können wir diesen Widerspruch überwinden? Mit Innovationen, die die Lebensdauer von Materialien optimieren? Für eine Weile, ja. Und dann? Ist es nicht vielmehr an der Zeit, die Vergänglichkeit als kreatives Prinzip der Wiederverwertung zu begreifen? Wie also denkt, plant und baut man ohne Mindesthaltbarkeitsdatum? Wir haben Antworten, Impulse und Ideen gesammelt – von der Bauingenieurin Christine Lemaitre, dem Architekturtheoretiker Vittorio Magnago Lampugnani, dem Architekten Nicholas Duxbury Ransome und weiteren Experten und Praktikern.

Artwork: Anton Repponen

Zurück zum qualitätvollen Bauen
Feedback von Christine Lemaitre

Was lange hält, schont unsere Umwelt
Feedback von Vittorio Magnago Lampugnani

Dauerhaftigkeit
Feedback von Nicholas Duxbury Ransome

Unser Beitrag zur Nachhaltigkeit? Wir bauen Fenster.
Ein Gespräch mit Joachim Oberrauch
Reframe Resilience
Mehr Interessantes zum Thema gibt’s hier.
 
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