Nun geht das Südtiroler Familienunternehmen den nächsten Schritt: Das meistverkaufte Kunststofffenster-System FIN-Window kann künftig neben Außenblenden in Aluminium auch mit Innenblenden in Aluminium und/oder Holz ausgeführt werden. Damit entfällt die letzte Einschränkung bei der Materialauswahl, denn FIN-Window ermöglicht alle Ausführungen in einem System – und hebt Modularität im Fensterbau auf ein neues Niveau.
Das erst 2019 eingeführte Profilsystem FIN-Window gehört zu den modernsten Lösungen auf dem Markt und setzt bereits in seiner Grundausstattung höchste Standards: Immer schlanke Rahmen und bestes Glas sorgen für mehr Tageslicht. In der Isolation überzeugt das System mit Bestwerten in puncto Wärmedämmung, Schallschutz und Dichtheit. Mit serienmäßiger Mitteldichtung und immer mindestens vier Schließteilen setzt es Maßstäbe beim Einbruchschutz. Die sechs Rahmenformen von traditionell bis minimalistisch sowie über 250 Farben und Oberflächen, rund ein Dutzend Griffvarianten und zahlreiche Zusatzausstattungen – vom Verbundflügel bis zu Sprossen – bieten maximale Gestaltungsvielfalt. Dank hochwertiger Materialien und Beschlägen sowie immer verklebten statt nur verklotzten Flügeln bietet FIN-Window zudem einzigartig langlebigen Komfort. Im Dauerfunktionstest des Instituts für Fenstertechnik (ift) Rosenheim besteht das System unbeschadet 60.000 Öffnungszyklen, was einer Nutzungszeit von 60 Jahren entspricht.
Mit der Einführung von Innenblenden in Aluminium und/oder Holz ermöglicht Finstral Gestaltungsvielfalt, wie sie der Markt innerhalb eines Fenstersystems bislang nicht kannte. Hier geht alles mit allem. Die Kunden haben freie Auswahl. Und wir können im Verkauf uneingeschränkt Lösungen anbieten – ohne ständig Inkompatibilitäten umgehen oder technische Machbarkeiten prüfen zu müssen. „Mit der Ergänzung von FIN-Window um Innenblenden in Aluminium und Holz ermöglichen wir über 1 Milliarde Kombinationen“, erläutert Joachim Oberrauch, der in der Geschäftsleitung die Produktentwicklung verantwortet. „Viel entscheidender ist aber, dass wir für Kunden und Verkäufer die Auswahl von Fenstern damit einfacher machen. Denn welche Funktion und Ästhetik auch immer sie sich für ihr Fenster wünschen: FIN-Window kann’s.“
Florian Oberrauch, in der Geschäftsleitung für Vertrieb und Produktion zuständig, ergänzt: „Fenster sind nicht nur ein Bauelement, sondern Teils des Interieurs. Es geht darum, nicht mehr nur Fenster für ein Haus auszuwählen. Sondern seine Fenster für jeden Raum des Hauses zu komponieren. FIN-Window macht das problemlos möglich.“ Der modulare Aufbau von Finstral erlaubt es, im Bad pflegeleichte Kunststoff-Fenster und im Wohnzimmer wohnliche Fenster aus Aluminium auf der Außen- und Holz auf der Innenseite einzubauen – bei einheitlichem Fassadenbild nach außen und im gleichen Fenstersystem.