Dass wir unseren CO2-Ausstoß reduzieren müssen, steht fest. Wie das gelingen kann? Auch das wissen wir bereits: über viele verschiedene Maßnahmen. So hat die Europäische Kommission errechnet, dass allein der Gebäudesektor für 36 Prozent des Endenergieverbrauchs und für ca. 25 Prozent der CO2-Emissionen in der EU verantwortlich ist. Das ist eine Menge und ein großer Hebel, den wir nutzen sollten. Also hat die EU 2020 eine „Renovation Wave“ ausgerufen, die die Sanierungsrate bis 2030 von einem auf 3 Prozent pro Jahr anheben soll. Und wo stehen wir heute? Aktuellen Statistiken zufolge liegt die jährliche Sanierungsrate bei 1,2 Prozent. Zur Einordnung: Das entspricht rechnerisch einer umfassenden Sanierung etwa alle 100 Jahre. Viel zu langsam, um die Klimaziele zu erreichen. Und jetzt? Ist es höchste Zeit für effiziente Sanierungsmethoden, wie die Einschubmontage von Finstral. Denn allein der Austausch alter Fenster spart jährlich bis zu 90 Millionen Tonnen CO2. Und das sind immerhin 20 Prozent aller möglichen Einsparungen im Gebäudesektor. Europaweit.