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Residenz am Amtsgericht Büdingen

Zeitlose Architektur spiegelt sich in Finstral-Fenstern

Büdingen, das Städtchen mit seinen gut 23.000 Einwohnern, wird häufig als Rothenburg Hessens bezeichnet. Hier errichtete das Planungsbüro Michael Gerhardt zwei Wohngebäude im gehobenen Standard. Bei der Gestaltung der Gebäude war dem Planer besonders wichtig, zeitlose Architektur mit hoher Funktionalität zu verbinden. Dies spiegelt sich nicht nur in der Innenraum-, sondern auch in der Fassadengestaltung wider. So verwundert es nicht, dass sich der Planer bei der Wahl der Fenster für die Systeme 500 und 200 KV von Finstral entschied. Sie genügen höchsten technischen Anforderungen und ermöglichen maximalen gestalterischen Spielraum.
 
 
 
 
Objektdaten Residenz am Amtsgericht Büdingen
Bauherr:
Debus-Immobilien
Bahnhofstraße 34
63654 Büdingen

Planung:
Planungsbüro Michael Gerhardt
Breslauer Strasse 9
63654 Büdingen

Fensterbauer:
Günter und Hannelore Lorisch
Hangstraße 7
63683 Ortenberg/Eckartsborn

Eingesetzte Fenstersysteme:
Finstral System 200 KV mit Blendrahmen D243 und Flügel D210
Finstral System 500/Top 72 mit Flügel D526

Fensterhersteller:
Finstral Nord Bauelemente Vertriebs GmbH
Jakob-Panzer-Straße 6
97469 Gochsheim/Schweinfurt
DEUTSCHLAND
T +49 9721 6446 0
F +49 9721 6446 666
 
Komfortables Wohnen in zentraler Lage
 
Die beiden Gebäude stehen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Büdinger Amtsgericht und bieten Platz für 12 großzügig gestaltete Eigentumswohnungen. In Haus A, dem größeren der beiden Bauwerke, sind sechs Appartements mit eleganter Raumaufteilung und geräumigen Balkonen untergebracht. Schmuckstück des Hauses ist jedoch die 200 m² große Penthousewohnung mit ihrer 100 m² großen Dachterrasse. Sie verfügt über einen Wellnessraum mit Whirlpool, Sauna und Solarium. Der Fußboden des kompletten Wohnbereiches ist mit portugiesischem Naturstein ausgelegt und wird durch eine Fußbodenheizung erwärmt.

Besonderes Augenmerk legte der Planer auf die ausgewogene Aufteilung zwischen Wohn- und Schlafbereich sowie der Küche. Die Räume gehen fließend ineinander über und werden zum Teil lediglich durch eingestellte Wandscheiben getrennt. Ein offener Kamin, Sichtbetonwandflächen und raumhohe Innentüren verleihen der Wohnung ihr exklusives Flair. Doch damit nicht genug, die Wohnung verfügt darüber hinaus auch noch über zwei getrennte Schlafzimmer mit jeweils einem eigenen Ankleideraum und einem Bad. Beide Schlafzimmer sind mit einer Schiebetüre verbunden.

Dank des schwellenlosen Zugangs, des Aufzuges und den bodenebenen Duschwannen ist die Wohnung auch für Senioren bestens geeignet. Das Gästezimmer mit separatem Zugang und Dusch-WC kann bei Bedarf von einer Pflegeperson genutzt werden.

In Haus B befinden sich zwei Zweizimmerwohnungen, zwei Maisonettewohnungen und ein Penthouse. Alle Appartements werden über ein zentrales Treppenhaus erschlossen und verfügen über einen Balkon mit Süd-West-Ausrichtung oder eine Dachterrasse. Entsprechend des Entwurfskonzepts wurden die Wohnungen in höchster Qualität erstellt. Um dies zu gewährleisten, waren Architekt und Bauherr täglich vor Ort und kontrollierten sämtliche Bauausführungen.

Nur sieben Monate dauerte es, die beiden Häuser zu errichten. Währenddessen wurden rund 70 Tonnen Baustahl verarbeitet und 600 Meter Betonpfähle in den Boden gerammt. Hierfür war eine eigens aus Dänemark angelieferte Spezialmaschine nötig. Ergebnis sind zwei klare Gebäudekörper mit flach geneigtem Walmdach, deren strenge Formensprache durch hervorspringende Balkone und Wandscheiben aufgelockert wird. Diese Wandscheiben boten die Möglichkeit, zusätzliche Fensterflächen einzubauen, wodurch der Innenraum an Helligkeit und Wohnqualität gewinnt.
 
Gestaltung bis ins Detail
 
Berücksichtigt man den Anspruch der Planer auf zeitlose Formensprache und hohe Funktionalität, überrascht es nicht, dass als Fensterhersteller das südtiroler Unternehmen Finstral gewählt wurde. Der Name dieses Herstellers steht für beste Technologie und individuelle Formgebung bis ins Detail. Beispielsweise sind Verglasungsdichtungen Standard, die effektiven Witterungsschutz bieten und deren Farbe wie hier in Büdingen an das Profil angepasst werden kann, ebenso farblich passende Glasabstandhalter . Selbstverständlich hat Finstral Fenster mit Sonnenschutz, besonderem Wärmeschutz, wirkungsvollem Schallschutz und Einbruchschutz im Programm.

Für die Residenz am Amtsgericht wurde bei Haus A das System 500 und bei Haus B das System 200 KV verwendet. KV steht für „Kunststofffenster mit Verbundflügel “, jedoch haben beide Systeme von außen das gleiche Erscheinungsbild, wie der Architekt betont.
Das System 200 KV zeichnet sich durch seine integrierten Sonnen- und Sichtschutz-Jalousette n aus. Sie sitzen zwischen den beiden äußeren Scheiben und sind dadurch einerseits vor Wind und Wetter sowie vor Schmutz geschützt, andererseits bieten sie guten Sonnen- und Hitzeschutz, ohne zusätzlichen Platz zu beanspruchen. Die dritte Scheibe des Verbundflügel s verbessert darüber hinaus auch den Schallschutz.

Der Planer entschied sich für die beiden Fenstervarianten, weil ihn die Qualität in bereits realisierten Objekten vollauf überzeugt hat. „Die Finstral-Fenster entsprechen unserer Architektur in Form, Oberflächenstruktur und Farbe und sind wie alle Außenbauteile dieser Planung wartungsarm“, erläutert Michael Gerhardt. Um die klare Gestaltung der Gebäude zu unterstützen, wählte er für die Rahmenfarbe satiniertes Weiß mit strukturierter Oberfläche. Dies hat den Vorteil, dass sich die Profile bei Sonneneinstrahlung weniger erwärmen und zudem leichter zu reinigen sind.

Das System 500, welches für Haus A verwendet wurde, verfügt dank seiner Fünf-Kammer-Ausführung über einen guten Wärmedämmwert (Uw =1,4 W/m²K). Das Aussehen des Systems ist durch Abschrägungen bzw. Abrundungen der Profile geprägt. Die Rollläden sind direkt auf dem Blendrahmen  montiert, wodurch eine einheitliche Optik gewährleistet ist. Auch hier zeigt sich, dass Komfort bei den beiden Gebäuden groß geschrieben wurde: Alle Rollläden werden elektrisch betrieben.
Beide Fenstersysteme haben ihre Stabilität beim Einbau bewiesen. Hierzu sagt der Fensterbauer, Günter Lorisch aus Ortenberg: „Normalerweise transportieren wir die Fenster über das Treppenhaus ins jeweilige Stockwerk. Doch diese Elemente waren besonders groß und schwer. Aus diesem Grund benötigten wir einen Kran. Die Finstral-Fenster machten diese Prozedur hervorragend mit.“ An fünf Wochenenden konnten so die großen Fensterelemente, die für die hellen, lichtdurchfluteten Innenräume sorgen, montiert werden.

Bei der Residenz am Amtsgericht hat das Planungsbüro Gerhardt Sinn für Ästhetik, moderne Technik und Flexibilität demonstriert. Mit der Wahl der Fenstersysteme 200 und 500 von Finstral konnte problemlos auf die individuellen Ansprüche der Gebäude- und Fassadengestaltung eingegangen werden, gleichzeitig ist ein einheitliches Erscheinungsbild gewährleistet.

Textnachweis: pro publica