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Komplettsanierung mit Finstral

Wärme, Licht und Eleganz

Mehr Wohnfläche, bessere Wärmedämmung und eine moderne Architektur – diese Wünsche hat Familie Brandt sich mit einer Rundum-Sanierung erfüllt.
 
 
 
 
 
Ein Haus aus dem Jahr 1988 mit zweifach verglasten Holz-Fenstern und einem kleinen Wintergarten aus Holz – so lebte das Ehepaar Brandt bis vor drei Jahren. Die damals übliche Bauweise forderte allerdings ihren Tribut: Hohe Heizkosten durch die unzureichend gedämmten Fenster und ein Wintergarten, der aufgrund der niedrigen Raumtemperatur während der kalten Jahreszeit nicht nutzbar war. „Der K-Wert des Wintergartens betrug 3,0 und der der Fenster ca. 2,6. Das waren einfach zu schlechte Werte. Wir haben es im Winter nie richtig warm bekommen“, erzählt Christian Brandt.

Als auch noch das Holz des Wintergartens an mehreren Stellen durchfaulte, fassten Brandts den Entschluss zur kompletten Sanierung. Den größten Wert legten sie auf eine gute Wärmedämmung und eine zeitgemäße Architektur. Nach einem halben Jahr Bedenkzeit und vielen Architekten-Gesprächen entschlossen sie sich zu einem Wintergarten über zwei Etagen und Verbundfenster n mit integriertem Sonnenschutz.

Drei Vorteile sprachen bei der Wahl des Fenstersystems für das neue Aluminium-Programm FIN-Project von Finstral: Sehr gute Wärmedämmwerte, schmale Rahmenansichten in modernem Aluminium und witterungsbeständige, pflegeleichte Verbundfenster flügel . Wünsche wie raumhohe Glasflächen und eine gute Strahlenabschirmung hatten bei Sabine Brandt ebenfalls hohe Priorität. Für diese Vielzahl an Anforderungen bot sich das FIN-Project-Fenster Twin-line Nova als hervorragende Lösung an. Das multifunktionale Verbundfenster  mit Drei-Scheiben-Verglasung hat eine eingebaute Jalousette , die wettergeschützt im Scheibenzwischenraum liegt. Durch diese Bauweise wird kein eigener Rollladen-Aufsatzkasten benötigt, Brandts konnten also mit größeren Glasflächen planen.

Außenseitig wirkt Twin-line Nova großzügig durch seine rahmenlose Flügel ansicht, und bringt so maximalen Lichteinfall. Auf der Innenseite punktet das Verbundfenster  mit schlanken Flügelrahmen  ohne Glasleisten. Die von Finstral völlig neu entwickelte Konstruktion aus einem wärmedämmenden Mehrkammer-Kunststoffkern mit innen und außen fest verbundenen Aluminium-Profilen sorgt für ausgezeichnete Wärmedämmung mit einem Uw -Wert von 1,0 W/m²K.

Passend zum Material Aluminium, den großen Glasflächen und der schlanken Ästhetik wählte das Ehepaar Brandt seine neue Haustür. Das Modell Light aus dem System A78 P zeichnet sich durch das vorgesetzte Glas aus, das dem Eingangsbereich eine klare Eleganz und eine moderne Sprache verleiht.

Kaum waren die Fenster ausgetauscht, wurde der Wintergarten in Angriff genommen. Zur Umsetzung der zweigeschossigen Bauweise mit an das Dach angepasster Schräge wählten Brandts das Hebeschiebetür-Fensterwandsystem von Finstral, das mit dem Glasdachsystem des Herstellers kombiniert wurde. Zwei Hebeschiebetüren mit Doppelflügel n ermöglichen nun im Erdgeschoss den Zugang zur Terrasse und zum Garten, eine Drehtür führt im Obergeschoss zum Balkon. Der querliegende Streifen aus emailliertem Glas setzt Ober- und Untergeschoss des Wintergartens effektvoll voneinander ab. „Der neue Wintergarten hat einen Uw -Wert von 0,9 W/m²K“, berichtet Ehepaar Brandt. „Damit erfüllt die Wärmedämmung auf Jahre hinaus endliche unsere Vorstellung von bester Energieeffizienz.“ Brandts sind mit ihrer Komplettsanierung vollkommen zufrieden: „Es ist alles so geworden wie wir es uns vorgestellt haben. Wir fühlen uns rundum wohl!“

Textnachweis: pro publica