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Finstral-Verglasungen für alle Anforderungen

Licht und Raum exzellent gestaltet

Eine ganz besondere Villa baute sich der Kulturmanager Peter Paul Kainrath in seiner Heimat Südtirol. Entworfen von seinem Vater Rainer Kainrath verbindet das Haus an der Weinstraße mühelos zeitgenössischen Stil mit traditioneller Architektur, großzügige Räumlichkeiten mit reduzierten Außenmaßen und zahlreiche Verglasungen mit hoher Energieeffizienz.
 
 
 
 
 
„Ich habe einige Jahre im Ausland verbracht. Nach meiner Rückkehr entschloss ich mich, das Haus meiner Eltern“ - ein mitten in den Weinbergen liegender Bau aus den 60er und 70er Jahren – „um eine eigenständige Einheit zu erweitern“, erzählt Kainrath. Die Idee eines großvolumigen und lichtdurchfluteten Gebäudes entstand, das genügend Platz und ein modernes Ambiente auch für Kainraths umfangreiche Musik- und Büchersammlung bot. Allerdings zog die idyllische Lage des Elternhauses verschärfte Beschränkungsvorgaben hinsichtlich der Kubatur nach sich. Architekt Rainer Kainrath stellte sich dieser besonderen Herausforderung und fand dafür eine gleichermaßen interessante wie elegante Lösung.
 
Hanglage ideal genutzt
 
Da das bereits bestehende Gebäude am Hang lag, nutzte Rainer Kainrath die Möglichkeit, den Neubau zum Teil in den Hang hineinzusetzen. So ließen sich Tiefgeschoss, zwei Vollgeschosse und ein Dachgeschoss ohne Versatz zu den Ebenen des Altbaus unterbringen. Die Maße des neuen mehrgeschossigen Gebäudeteils betragen in der Grundfläche rund 10m x 8m und entsprechen damit in etwa denen des Altbaus. Der besondere Clou des Entwurfs zeigt sich allerdings im Tiefgeschoss. Denn dort verbirgt sich, von außen völlig unsichtbar, der über 150 Quadratmeter große Musikraum. Dieser ist durch einen Flur mit dem Keller des mehrgeschossigen Gebäudeteils verbunden und verlängert die tiefe Ebene um über 20m. Die Decke des Raumes ist als begrüntes und begehbares Flachdach mit mehreren Oberlichtern konzipiert, das sich komplett in die Gartenanlage integriert.

Um durch den Bau in den Hang kein Tageslicht zu verlieren, setzte der Architekt sowohl am Musikraum als auch am mehrgeschossigen Gebäudeteil breite Lichtschächte und plante großflächige Verglasungen ein. Im weit auskragenden Dach, das einer Terrasse Wetterschutz bietet, befindet sich ebenfalls ein verglaster Einschnitt von annähernd 15 Quadratmetern, der bis zur Hauswand reicht. Diese Verglasung sorgt nicht nur auf dem Außensitzplatz für angenehmes Tageslicht, sondern lässt zusätzlich Licht in alle drei oberirdischen Ebenen des Neubaus. Zusammen mit dem verwendeten Sichtbeton geben die zahlreichen Glasflächen dem Neubau einen deutlich zeitgenössischen Ausdruck, der sich ebenso in der luftigen Raumaufteilung des Hauses widerspiegelt. Aufgrund des traditionellen Ziegeldachs und der reduzierten sichtbaren Außenmaße passt sich der Entwurf dennoch harmonisch an den Stil des Elternhauses an.
 
Elegante und energieeffiziente Verglasungen
 
„Als Heizungstechnik wurde eine zeitgemäße gasbetriebene Fußbodenheizung gewählt, ohne dabei auf hermetische Niedrigenergiehauskonzepte setzen zu müssen“, berichtet Peter Paul Kainrath. Um durch den hohen Glasanteil die Energiebilanz des Hauses nicht zu verschlechtern, legte der Bauherr allerdings besonderen Wert auf sehr gute energetische Eigenschaften der geplanten Verglasungssysteme. Für diese Anforderungen zeigte sich das neue Aluminiumprogramm FIN-Project des Südtiroler Fensterherstellers Finstral wie geschaffen. „Das Programm überzeugt sowohl durch einen zeitlosen und sehr eleganten Zuschnitt der Rahmen und hervorragende Werte im Energiebereich als auch durch ein umfangreiches Zubehörprogramm wie zum Beispiel Griffe und Abschattungen“, sagt Kainrath. So konnte Finstral aus seinem FIN-Project-Programm die verschiedensten Funktionen von Festverglasungen über rahmenlose und kippbare Fenster sowie Balkontüren bis zu einer vierfach verglasten Haustür liefern.
 
Aluminiumprogramm FIN-Project
 
Mit dem Aluminiumprogramm FIN-Project löst Finstral den Widerspruch zwischen aktuellen Architekturtrends und hoher Energieeffizienz. Denn der neue Systemaufbau, bestehend aus einem Mehrkammer-Kunststoffprofil mit Mitteldichtung , das innen und außen mit Aluminiumprofilen fest verbunden wird, zeichnet sich durch eine extrem schmale Profilierung bei gleichzeitig guter Wärmedämmung (bis zu Uw  = 0,83 W/m²K) sowie hoher Luft- und Schlagregendichtheit aus. Alle Programmelemente sind ästhetisch optimal aufeinander abgestimmt und damit prädestiniert für eine anspruchsvolle Kundschaft und den aluminiumorientierten Objektbau.

Textnachweis: pro publica